Klassischer Gitarrist + Lautenist     Musik aus  Renaissance – Barock – Klassik – Romantik – Moderne

FELIX WILL

Meine Vita

Mit 7 Jahren begann meine musikalische Ausbildung an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule bei Axel Wieshalla.

2007 wechselte ich ans Dr. Hoch´sche Konservatorium in Frankfurt zu Stephan Werner.

Nach dem Pre College folgte die künstlerische Ausbildung, die ich erfolgreich mit einem Bachelor/Künstlerische Reifeprüfung  2017 mit der Note 1.0 abschloss. Danach bestand ich die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik  und Darstellende Kunst (HfMDK) in  Frankfurt. Hier studiere ich  bei Prof. Christopher Brand im Masterstudiengang. 2020 werde ich voraussichtlich meine Abschlussprüfung ablegen.

Anschließend würde ich gern meine Studien im Bereich „Alte Musik“ fortsetzen.

Neben der Gitarre hatte ich noch eine Grundausbildung am Klavier.

Zunächst bei Sigrun Richter und jetzt bei Gerlind Puchinger studiere ich Laute und Arciliuto. Eine 13saitige Gitarre (Tredacacordio) ist mein neuestes Instrument.

Erfolge

  • 2006 – 1. Preis Bundessieger
  • 2009 – 1. Preis Bundessieger
  • Sonderpreisträger der Deutschen Stiftung „Deutsches Musikleben“

Meisterkurse

  • Christopher Brandt
  • Zoran Dukic
  • Marcin Dylla
  • Olaf van Gonnissen
  • Christian Gruber
  • Tilmann Hoppstock
  • Dale Kavanagh
  • Aldo Lagrutta
  • Peter Maklar
  • Antigoni Goni
  • Scott Tennant
  • Ricardo Gallen
  • Carlo Marchione
  • Pablo Marquez
  • Johannes Monno
  • Konrad Ragossnig
  • Stephan Schmidt
  • Konstantin Vassiliev
  • Victor Villadangos
  • Laura Young
  • Thomas Müller-Pering
  • Aniello Desiderio
  • Sebastian Montes
  • Pavel Steidl
  • Joszef Eötvös

News

Meine Instrumente

Meiner Meinung nach ist es überaus wichtig, ein persönliches Verhältnis zum Instrument, aber auch zu seinem Erbauer zu entwickeln. Schon 2008 lernte ich bei den „Darmstädter Gitarrentagen“ Andreas Kirschner kennen. Ich glaube, dass eine Gitarre ihren Weg zum Gitarristen findet. Dieses Gefühl hatte ich, als ich die „Kirschi“ erstmals anspielte und sofort wusste: Das ist sie!“ Ich bin Andreas für seine Arbeit , seine Instrumente, seine Freundschaft zu ihm und seiner Familie dankbar. Es ist toll, dass er immer weiter strebt, immer auf der Suche nach Nuancen in Optimierung der Gestaltung, Spielbarkeit und Ausgewogenheit des Klangs. Gern gebe ich aber auch zu, dass es ganz wunderbare Gitarrenbauer weltweit gibt, und die Entscheidung zu einem Instrument stets eine sehr persönliche ist. Außerdem spiele ich auch noch auf meiner Gitarre von Robert Ruck. Da meine Schwester in USA lebt, Robert Ruck damals in Eugene, OR. seine Werkstatt hatte, nahmen wir Kontakt zu ihm auf und nach einer Wartezeit von 7 Jahren baute er 2010 eine Gitarre nach meinen Wünschen. In diesen Jahren entstand eine sehr persönliche Verbindung zu ihm. Wir hatten immer wieder Kontakt miteinander, und die Nachricht von seinem plötzlichen Tod in 2018 war eine sehr traurige. Es ist ein kleiner Trost, dass er den Gitarristen dieser Welt wunderbare und aussergewöhnliche Instrumente hinterlassen hat. Robert Ruck war einer der renommiertesten und bemerkenswertesten Luthiers der Gegenwart.

Laute Arciliuto-Tredecacordio

Die Renaissancelaute

Renaissancelaute bezeichnet eine Knickhals-Laute in Quart/Terz-Stimmung, wie sie in Europa ca. von 1500 bis 1620 (also der Zeit der Renaissance) erstmals in Gebrauch war.

Die Barocklaute

Der Oberbegriff Barocklaute bezeichnet verschiedene europäische Lautentypen des 17. und 18. Jahrhunderts. Kennzeichnend ist, dass zu den Spielchören auf dem Griffbrett (petit jeu) die Erweiterung des Bassregisters durch zusätzliche, diatonisch gestimmte Bass-Saiten tritt (grand jeu).

Das Arciliuto

Erzlaute, italienisch arciliuto, ist der Oberbegriff für historische westeuropäische Lauteninstrumente, deren gemeinsames Merkmal ein an dem in Längsrichtung verlängerten Hals angebrachter zweiter Wirbelkasten ist. Dieser zweite Wirbelkasten dient zur Aufnahme von tiefer klingenden Bordunsaiten, die beim Spielen nicht verkürzt werden und neben den über dem Griffbrett befindlichen Saiten verlaufen.

Die Tredecacordio

Meine Tredecacordio ist eine 13-saitige Gitarre , gebaut 2019 von Lucio Nunez. Die Stimmung der Gitarre ist f D A F D A G F E D C B A. und ist damit für die Barockmusik prädestiniert.

Medien

  1. 1.
    Leo Brouwer *1939
    „Etude # 2“ Felix Will Live 2003
    1:23
  2. 2.
    Leo Brouwer *1939
    „Etude „#6“ Felix Will Live 2003
    1:11
  3. 3.
    Leo Brouwer *1939
    „Etude #7“ Felix Will Live 2003
    0:46
  4. 4.
    Leo Brouwer *1939
    „Un dia en noviembre“ Felix Will Live 2005
    4:26
  5. 5.
    Giuseppe Brescianello *1690
    entrée-Brescianello
    1:36
  6. 6.
    Giuseppe Brescianello *1690
    gigue-Brescianello
    1:33
  7. 7.
    Robert Johnson *1583
    Alman-Robert Johnson
    1:07
  8. 8.
    Mattheo Carcassi *1792
    Edude#6-Metteo Carcassi
    1:37
  9. 9.
    Fernando Sor *1778
    Track 2
    4:53
  10. 10.
    Heitor Villa-Lobos *1887
    Prelude#1-Heitor Villa Lobos
    4:29
  11. 11.
    Heitor Villa-Lobos *1887
    „Prélude #3“ Felix Will Live 2008
    4:58
  12. 12.
    Heitor Villa-Lobos 1887
    „Prélude #4“ Felix Will Live 2008
    3:50
  13. 13.
    Alonso Mudarra *1508
    Track 1
    2:04
  14. 14.
    Joh. Kaspar Mertz *1806
    Track 3
    6:27
  15. 15.
    Leo Brouwer 1887
    Track 4
    6:44
  16. 16.
    Enrique Granados *1867
    Das Beste – Album Version
    4:10
  17. 17.
    Konstantin Vassiliev *1970
    „Fatum“ Felix Will Live 2014
    9:33
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CD – Saite 1

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  1. 1.
    John Dowland *1563
    01-„Fantasie #7“ – Demo –
    0:20
  2. 2.
    John Dowland *1563
    02- Fantasie #11 DEMO
    0:20
  3. 3.
    G.P. Telemann *1681
    03-“ Fantasie #3″ DEMO
    0:20
  4. 4.
    G.P. Telemann *1681
    04- Fantasie #5 DEMO
    0:19
  5. 5.
    Fernando Sor *1778
    05- „Mozart Var. OP.9“ DEMO
    0:21
  6. 6.
    Joh. Kaspar Mertz *1806
    06- „Elegi“ -DEMO-
    0:31
  7. 7.
    Leo Brouwer *1939
    „07- „Sonata“ 1.Satz -DEMO-
    0:22
  8. 8.
    Leo Brouwer *1939
    „08- „Sonata“ 2.Satz -DEMO-
    0:22
  9. 9.
    Leo Brouwer *1939
    09- „Sonata“ 3.Satz -DEMO-
    0:24
  10. 10.
    Konstantin Vassiliev *1970
    10- „Fatum“ -DEMO-
    0:24
  11. 11.
    Carlo Domeniconi *1947
    11- „Koyunbaba“ -DEMO-
    1:45

Gerne Spiele ich für Sie

Auszug aus meinem Repertoire


Renaissance
  • John Dowland
  • Alonso Mudarra
  • Gaspar Sanz
  • Robert Johnson
  • Luys de Narvaez
  • Alessandro Picinini
  • Johann H. Kapsberger

Barock
  • Johann Sebastian Bach
  • Domenico Scarlatti
  • Giuseppe Antonio Brescianello

Klassik
  • Fernando Sor
  • Mauro Giuliani

Romantik
  • Johann Kaspar Mertz
  • Napoleon Coste
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy
  • Isaac Albeniz
  • Manuel de Falla
  • Niccolo Paganini
  • Francisco Tarrega
  • Dionisio Aguado

Moderne
  • Nikita Koshkin
  • Heitor Villa-Lobos
  • Leo Brower
  • Carlo Domeniconi
  • Roland Dyens
  • Alexandre Tansman
  • Konstantin Vasilliev
  • Ariel Ramirez
  • Hans W. Henze